bergisch aktiv – 11. September 2011

Die Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid hatte in Zusammenarbeit mit dem Touristikverein Bergischer Rhein-Sieg-Kreis  zum “Bergischen Wanderfest” eingeladen. Gemeinsam mit der “Tour der Hilfe” des Lions-Club Neunkirchen-Seelscheid wurde daraus “bergisch aktiv”. Und viele, viele kamen. Gegen 13 Uhr hatten sich schon über 500 Teilnehmer angemeldet.

Fünf Wanderrouten standen zur Auswahl:

Wiesen und Teiche, 5 km, ca. 2 h
Über das Wasser, 9 km, ca. 3 h
Dörfer im Bergischen Land, 15 km, ca. 4 h
Das Wahnbachtal 14 km, ca. 4 h
die Vier-Täler-Tour, 29 km, ca. 4 h
und:
Eine Tour mit dem E-Bike, 28 km, ca. 3,5 h

“Tour der Hilfe” für Radler ohne elektrische Unterstützung:

Von Neunkirchen über Hennef nach Mondorf bis zur Siegmündung

Da fiel die Wahl schwer.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Magische Orte

Ausstellung im Gasometer in Oberhausen

Die Ausstellung “Magische Orte” ist eine faszinierende Weltreise zu den großartigsten und bewegendsten Kultstätten der Natur- und Menschheitsentwicklung.”

So heißt es im Ausstellungskatalog. Und wahrlich:
Schon beim Betreten des Gasometers wird der Blick gefangen von dem “Regenwaldbaum”.
Wolfgang Volz schuf für den 100 Meter hohen Luftraum des Gasometers eine 43 Meter Hohe Skulptur.
“Die monumentale Skulptur, ihre fasznierende Licht- und Klaggestalt verwandelt den Gasometer in eine “Kathedrale der Natur”. In ihr steht dieser “Baum des Lebens” symbolisch für die Schönheit, Fruchtbarkeit und Verletzbarkeit des ewigen Kreislaufes der Natur”.
Besser kann man es nicht beschreiben.
Der Rundgang – über zwei Etagen – führt uns von einer großformatigen, fasznierenden Aufnahme (ca. 1,80 x 1,35m) zur nächsten. Bilder der Berge, Wüsten, Flüsse und Wälder, der Pyramiden, Tempel, Paläste, Gärten und Wolkenkratzer beeindrucken. Staunenden Auges geht man von einem “Magischen Ort” zum anderen.
Freudig stellt man fest: Oh, das habe ich schon gesehen! Oh, da bin ich schon gewesen! Ja, auch mich hat das in natura beeindruckt, begeistert, gefesselt.

Also: Lange Rede kurzer Sinn: Hingehen! Sich bezaubern lassen! Staunen!
Bis zum 30. Dezember 2011 hat man noch Gelegenheit.

 

Zum Abrunden des Tages bieten sich verschiedene Möglichkeiten an:
Der Hochseilklettergarten
Hat man sportbegeisterte Kinder oder Enkel dabei: Der angrenzende Hochseilklettergarten “tree2tree” ist eine Attraktion. Hoch durch die Baumwipfel kann man sich von einem zum anderen hangeln.

Einkaufsmeile:
Viele, viele Geschäfte unter einem Dach findet man im “CentrO”, das in gut 10 Minuten vom Parkplatz aus – der sich für Gasometer, Hochseilklettergarten und Shoppingmeile als Standort anbietet – erreichbar ist. Man kann jedoch auch den Wagen umsetzen: Die dortigen Parkhäuser sind kostenlos!

Restaurantmeile:
Will man sich nur stärken, so bietet die dem “CentrO” angegliederte Restaurantmeile die besten Möglicheiten. Auch hier gilt: viele, viele Restaurants der unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen stehen zur Auswahl. Wunderschön mit Sitzplätzen drinnen, draußen an der Promenade und am Wasser.

Bundesgartenschau 2011

Bundesgartenschau 2011
in Koblenz
Die wollte ich sehen!

Da kam das Angebot einer Fahrt zur BUGA, organisierten von Hermann-Josef Weiler, dem Leiter der Theatergemeinde Bonn, gerade zur rechten Zeit.
Da Koblenz für uns Neunkirchen-Seelscheider quasi vor der Haustüre liegt – eine Stunde Fahrzeit -  waren wir bereits um 9 Uhr, dem Zeitpunkt der Öffnung, auf dem Gelände der Festung Ehrenbreitstein und konnten in einer kaum besetzten Gondel – sie fasst  35 Personen – über den Rhein nach Koblenz hinabschweben.
Den Rundgang startete ich – jeder war für sich selbst verantwortlich – am Blumenhof am Deutschen Eck, rund um die Basilika St. Kastor, inclusive des Skulpturengartens und des Museums Ludwig im Deutschherrenhaus.
An der Rheinpromenade entlang führte mich der Weg zum zweiten Ausstellungsschwerpunkt: dem Kurfürstlichen Schloss mit Schlossgarten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rundgang durch Köln mit Freunden

Köln ist ein Gefühl!

Seit der Gründung durch die Römer vor fast 2000 Jahren wird in der Stadt am Rhein gebaut, gelebt und Handel getrieben. Als “Rom des Nordens” galt Köln lange wegen der vielen Kirchen, allen voran der gotische Dom.
Vom Bahnhof aus, wo wir unsere Freunde “einsammelten”, halten wir uns rechts, unser erster Besichtigungspunkt ist St. Mariä Himmelfahrt.
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Deutschlands höchster Berg die Zugspitze 2962 m

Auf den Spuren des Leutnants Josef Naus, der im Auftrag des “königlich-bayrischen topografischen Bureaus” offiziell als Erstbesteiger der Zugspitze (27.8.1820) gilt, wollten wir die Zugspitze besteigen.

Aufstieg auf die Zugspitze von Garmisch aus sollte es im Sommer 2011 sein. Diese Idee wurde  während der jährlichen Ski-Auszeit mit meinen  Kinder im Zugspitzgebiet geboren.

Dann jedoch fiel mir das Buch von Walter Pause “Wandern bergab” in die Hände und der Plan änderte sich. So wurde es letztlich vom 23. – 24. Juli 2011 der Abstieg von der Zugspitze nach Garmisch.

Wanderwegstrecke in zwei Etappen:

Samstag: Sonn-Alpin (2600 m) bis zur Reintalangerhütte (1367m) über die Knorrhütte (2052 m) reine Gehzeit 3 1/4 Stunden
Sonntag: Reintalangerhütte – Partnach-Klamm – Garmisch – Hotel Staudacherhof  4 1/2 Stunden
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