Unterwegs in Deutschland

Rund um die Wahnbachtalsperre

Erste Etappe
Neunkirchen – Remschoß

Wie oft ich diese Etappe schon gegangen bin, weiß ich beim besten Willen nicht mehr.
Heute soll sie jedoch der Beginn der Umrundung der Wahnbachtalsperre sein.

Wanderkarte des Tallsperrenverbandes

Wanderkarte des Tallsperrenverbandes

Die Naturregion-Sieg hat eine informative Broschüre für diverse Wanderungen herausgegeben.
Unter anderem: Der Talsperrenweg – Auf und Ab durchs Wahnbachtal
Insgesamt umfasst dieser Erlebnisweg 23,3 km und man benötigt dafür lt. Angabe 6 – 7 Stunden.

Ich will sie mir einteilen, so dass es beim Vergnügen bleibt.

Wanderwegstrecke 1. Etappe: gut 8 km – 2 Stunden – ohne Pause

St. Margareta

St. Margareta

Ich starte bei der Katholischen Kirche St. Margareta,
quere die Hauptstraße und biege in die Schmiedestraße ein, um ein malerisches Eckchen der Gemeinde„mitzunehmen“. Hier im Holzwinkel befinden sich nachempfundene Fachwerkhäuser, aber auch Häuser, die einst an einer anderen Stelle in der Gemeinde standen, dort abgebaut und hier wieder aufgebaut wurden. In einem befindet sich z.B. die Buchhandlung Krein.
Ich quere die Ringstraße, und gelange schnell in den Außenbereich.
Durch Heckelsiefen und Häldergarten komme ich zu den Tennisplätzen.
Hier beginnt bereits die Kennzeichnung des Wanderweges.

Auf einem Trampelpfad geht es wenige Meter bis zur B 507, diese quere ich und schon ist man im Wald.

Kennzeichnung

Kennzeichnung

Gekennzeichnet!
Es geht steil bergab und dieser Weg stößt auf die asphaltierte Zugangsstraße zur Phosphor-Eliminierungsanlage.

Von nun an heißt es nicht an der Wand lang aber an der Talsperre entlang. Im steten Auf und Ab, immer wieder durch das Grün und zwischen den Baumstämmen ein Blick auf’s Wasser.
Ich bin begeistert: Man hat hier inzwischen Bänke – ja regelrechte Erholungsliegen- aufgestellt, damit man die Aussicht auch wirklich genießen kann. Zudem ist diese Wanderung eine Wanderung durch die Botanik: Die linker Hand liegenden Wiesen sind gelb von den Blüten des Hahnenfußes, rot vom Sauerampfer und dazwischen die Pustekugeln des Löwenzahns. Gesäumt wird das Ganze von hellblau-blühendem Ehrenpreis, dem dunkleren Blau des kriechenden Günsels, die Blüten der wilden Möhre sind wie ein Schaum, dazwischen Margeriten, Klee, das kräftige Gelb des Ginsters und grün, grün, grün: Buchen, Eichen, Ilex,Holunder und Fichten, die unterschiedlichsten Schattierungen.

Dazu:
Vogelgezwitscher, das Hämmern eines Spechts, gelegentlich plätschert ein Bächlein.
Anfangs hört man wohl noch den Lärm von Autos und gelegentlich das Dröhnen eines Flugzeugs, denn leider darf inzwischen die Trinkwassertalsperre überflogen werden, das war früher nicht so.
Aber ansonsten: Mutterseelenalleine gehört mir dies alles!

Ausblick

Ausblick

Nach einer Stunde gelange ich an einen wunderbaren Aussichtspunkt am Ringelstein:
Bei einer Schutzhütte mit diversen Aufklärungstafeln geht der Blick über das Wasser bis zum Damm und darüberhinaus bis zum Siebengebirge.

Weiter: Bergab, bergauf. Der letzte Aufstieg nach Remschoß wird durch umgestürzte Baumriesen erschwert, die zu umgehen sind, um wieder auf den Pfad zu gelangen.

Oben angekommen sind es nur ein paar Schritte bis zur L 352.
Hier ist auch eine Bushaltestelle, verfügt man nicht, wie ich, über einen lieben Mann, der Taxi für mich spielt.

 

Zweite Etappe
Remschoß – Heisterschoß

Wanderwegstrecke 2. Etappe: 7 km – 1 ½ Stunde
plus 1 ½  Stunde ungeplanter Rückweg

Die 2. Etappe

Die 2. Etappe

Meine zweite Etappe starte ich an dem Endpunkt der ersten Strecke: An der L 352. Im Bogen wandere ich durch lichten Mischwald – fast eben – Richtung Pinn.

Galerie Sattelgut

Galerie Sattelgut

In dem Weiler Pinn mit der Attraktion  Galerie „Sattelgut“ folge ich nun nicht der Ausschilderung. Ich will zuerst diesen fantastischen Ausblick vom 171 m hohen Münchenberg – im Volksmund „Pinner Klippe“ genannt – genießen. Diese Aussichtskanzel entstand, als hier das Erdreich für die Aufschüttung des Damms der Talsperre abgebaut wurde.

Links des Tores „Betreten verboten“ geht der Pfad  quasi auf einer Landzunge bis zum Aussichtspunkt, links und rechts schimmert zwischen den Bäumen das grüne-blaue Wasser. Knappe 20 Minuten – hin und zurück – dauert der Abstecher.
Das Verbotsschild hat inzwischen keine Bedeutung mehr, da etwas später ein Schild verkündet:

„Vorsicht!
Der Wahnbachtalsperrenverband gestattet Spaziergängern und Wanderern die Benutzung der Wege auf eigene

Blick vom Münchenberg

Blick vom Münchenberg

Gefahr. Genießen Sie die Natur des Wahnbachales und schützen Sie die Gewässer!“

Das tue ich und finde den Blick über das Wasser geradeaus zum Damm rechts und links „Fiorde“ und sogar den bekannten Petersberg im Siebengebirge kann man ausmachen,  immer wieder grandios. Ich habe das Gefühl in Norwegen an einem Fiord zu stehen.

Schnell bin ich danach wieder zurück auf dem ausgeschilderten Weg. Passiere die Häuser von Pinn und erspähe über den Zaun der Galerie „Sattelgut“ einige im Wald aufgestellte Kunstwerke, im ehemaligen Ziegenstallt hat der Künstler Georg Helten seine Wirkungsstätte und kurz darauf biegt rechts der Wanderweg ab.

Streuobstwiese

Streuobstwiese

Vorbei an einem traumhaft schönen, riesigen Walnußbaum, an einer Streuobstwiese mit Apfel-, Birn- und Kirschbäumen geht es leicht abwärts.
Probleme habe ich, einen mächtigen, belaubten Baum zu  überwinden, der  quer über dem Pfad liegt.

Wie eine Allee sind die Bäume aufgereiht, die Markierung ist hervorragend und ich kann mich in der für mich neuen Etappe bewegen, ohne zu befürchten, mich zu verlaufen.

Zwischendurch geht es dann mal steiler bergab, wird rutschig, matschig und nach ca. 1 Stunde Gehzeit – mit Abstecher – kann ich einer Hinweistafel entnehmen „noch 4,0 km bis Heisterschoß“.

Auch hier ist es ruhig, Vogelgezwitscher, ganz heftig, ja, aber sonst: RUHE!

Hindernisse

Hindernisse

Rechter Hand schimmert auch hier immer wieder das Wasser durch all das Grün hindurch.
Auch hier muss ich umgestürzte Baumriesen überklettern und gelegentlich kann man bis zum Wasser absteigen.P1180917

Ha! Durch die Zweige sehe ich die „Aussichtskanzel“, von der aus ich vorhin diese Schönheit von der „Pinner Klippe“ aus bestaunt habe.

Bizarr geformte Baumstämme, Riesenexemplare von Fingerhut gerahmt von Lichtnelken vervollständigen das schöne Bild.

Beim nächsten Wegweiser muss ich mich entscheiden: Weiter hier unten in der Nähe des Wassers bis Happerschoß weiterzugehen oder nach einem Seitenarm der Talsperre nach Heisterschoß aufzusteigen.
Ich steige auf. Zieht sich etwas. Jedoch über Felder und Bäume sieht man auf den Michelsberg in Siegburg.

Nach 1 ½ Stunden Gehzeit komme ich oben an der L 352 – der Hennefer Straße – an und versuche meinen lieben Mann, der für mich Taxi spielt, anzurufen. Mein Handy streikt.
Was bleibt: Ich muss zu Fuß nach Neunkirchen zurückgehen.

Mahnungen

Mahnungen

An der Strecke mahnen die Kreuze „Wo ist mein Radweg“. Als Fußgängerin kann ich dem nur beipflichten, denn es ist kein Vergnügen auf dieser stark befahrenden Landstraße zu gehen.

(Eine Anmerkung: Heute, am 8.6.2015 habe ich erfahren: Die Kreuze sind abgebaut, erinnern nun in Pinn an der Galerie Sattelgut „Kunst und
Natur-Natur und Kunst“ an den 30jährigen hartnäckigen und nun erfolgreichen Kampf der Galeristin Dorothée Boldt mit ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern für einen Radweg.
Im Juli 2015 soll mit dem Ausbau begonnen werden! Herzlichen Glückwunsch!)

Zum Glück gibt es ab Remschoß einen kombinierten Fuß-Radweg und ich bin wieder auf der sicheren Seite.

Hätte ich Geld eingesteckt, hätte ich mit dem Bus 578 bequem nach Hause fahren können, denn dieser hat mich überholt.

Macht nichts, war trotzdem schön und 3 Stunden Gehzeit läßt sich verschmerzen.

 

3. Etappe
Heisterschoß – Happerschoß – Damm – Schneffelrath – Phosphor-Eleminierungsanlage – Neunkirchen

Wanderwegstrecke 3. Etappe: 16,6 km – 4 Stunden – incl. Pause

Die drritte Etappe

Die drritte Etappe

Der Schlußpunkt der 2. Etappe an der L 352, „Auf dem Asbach“ in Heisterschoß ist heute der Beginn der nächsten und zugleich letzten Etappe.

Die ersten beiden Abschnitte habe ich alleine gemacht, sie waren quasi zum Einlaufen. Heute wandert Edit mit mir.

Spielplatz

Spielplatz

Ein kleines Stück unterhalb der Straße „Auf dem Asbach“ halten wir uns links nach Happerschoß, vorbei an einer Schule und einem Kindergarten wandern wir durch den Ort mit fast 1000jähriger Geschichte bis zur Straße „In der Flent“, hier biegen wir rechts ab.

Die älteste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1054. Damals lebten bereits  seit einigen Jahrhunderten  fränkische Siedler in der Region. Vor allem durch Viezucht  gelangten sie im Laufe der Zeit zu einem gewissen Wohlstand.
Aber mit dem 30jährigen Krieg kam Not und Elend auch in diese Gegend. Die schwedische Armee wütete an der Sieg und äscherte Happerschoß ein. Das schlimmste Unglück aber traf die kleine Gemeinde am 11. Auust 1807: Ein großer Brand zerstörte das Dörchen fast völlig. Trotzdem bauten die Bewohner es wieder auf und so können wir uns heute wieder am Anblick des „alten“ Dorfes mit vielen Fachwerkhäusern (auch mit vielen neuen, schönen Häusern) erfreuen.
(Auszug aus dem Wanderbuch „Erlebniswege Sieg“)

Vorbei geht es an duftendem Heu. Wir schauen über die Bäume hinweg auf den Fernmeldeturm von Schreck und

Der Damm

Der Damm

sind dann schnell unten am Damm.
Nur eine halbe Stunde haben wir bis hierher vom Startpunkt aus gebraucht.

Ein traumhaft schöner Blick bietet sich uns nun.

Wir passieren den Damm und auf der anderen Seite befinden sich 2 Info-Pavillons, die uns mit Schautafeln unter anderem über die Trinkwasser-Talsperre an sich, über die Sanierung des Dammbauwerkes im Jahre 2008 nach einer Betriebszeit von 50 Jahren, die ökologische Entwicklung vom Fassungsgelände des Grundwasserwerkes im Hennefer Siegbogen, die Lüttersmühle und des Hüllenhofes vor dem Bau der Wahnbachtalsperre informieren.

Gleich danach steigen wir links auf, der Hinweis lautet: Siegburg 7,6 km, Heide 2,6 km.

Der Weg führt an mit Adlerfarn und Fingerhut übersäten Hängen vorbei und immer wieder großzügige Blick auf die

Die Talsperre

Ausblick

Talsperre oder nur mal ein Durchschimmern des Wassers durch die Sträucher und Bäume.

Auch auf dieser Seite sind an einem besonders guten Ausblick 2 Holz-Liegen aufgestellt.

Nach einer knappen Stunde Gehzeit erreichen wir das Gut Umschoß und wir biegen in eine wuchtige, wunderschöne Walnußbaum-Allee ein.

Wenig später ein Hinweis, dass es bis Franzhäuschen noch 1,8 km sind.
Hier könnte man, wenn man denn wollte, einen Bus nehmen.
Aber wir haben uns ja gerade erst warm gelaufen und freuen uns auf den nächsten Abschnitt.

Dicht am Wasser geht es erstmal weiter, steigen dann wieder auf und nach weiteren 15 Minuten sind wir in dem Örtchen Schneffelrath in der Fuchsstraße.
Dieser folgen wir weiter bergan, vorbei an einer Bushaltestelle der Linie 511 und sind dann in Braschoß.
Bisher war die Kennzeichnung vorbildlich, aber ab Schneffelrath sahen wir keine mehr, daher befragten wir eine Passantin, die uns zurück schickte.
Am Ortseingang oder -Ausgang, je nachdem von wo man kommt, eine „Blumenampel zwischen zwei Traktorrädern sollte als Hinweis dienen, dass man hier – von der Talsperrre kommend – scharf rechts abbiegt. Auf diesem
Teilstück sehen wir auch wieder die schwunvolle gelbe „S“, Markierung.

Aber: Es passiert nichts, was nicht auch für etwas gut ist: Auf dem Abschnitt bis Braschoß haben wir die Kette der Berge des Siebengebirges wunderbar vor uns liegen.

Durch den Mischwald geht es weiter, das Sonnenlicht produziert schöne Lichtspiele, ein Bächlein schlängelt sich

Im Wald

Im Wald

über vermooste Steine, Baum-Skulpturen regen uns an, uns Dinge vorzustellen, eine Schar Enten fliegt vor uns auf, als wir direkt am Wasser sind, wilde, gelbe Wasser-Schwertlilien wachsen hier.
Und es geht: rauf und runter, rauf und runter, zum Teil richtig steil, dass wir unsere Wanderstöcke vermissen und immer immer wieder Blick auf das Wasser, auf die „Fiorde“.
Nach 3 Stunden 20 Minuten Gehzeit sind wir – für uns überraschend – auf dem Damm vor der Phosphor-Eliminierungsanlage.
Auch hier gibt es Infotafeln.

Erläuterungen

Erläuterungen

Wir werden aufgeklärt, weshalb die Phosphor-Eliminierungslage überhaupt gebaut werden musste.
„Bis Mitte der 70er Jahre kamen Algen in solchen Mengen vor, dass sich die Wasseroberfläche der Wahnbachtalsperre rot färbte.
Ein weiteres Problem für die Trinkwasseraufbereitung stellten die erhöhten Mangankonzentrationen dar, die im Spätsommer und Herbst in der Talsperre auftraten.“

Es hieß damals, die Talsperre drohe „umzukippen“.
Das wäre eine Katastrophe gewesen, denn die im April 1958 in Betrieb genommene Trinkwassertalsperre versorgt immerhin rund 800 000 Menschen in der Bundesstadt Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und der Kreisstadt Siegburg mit wunderbar weichem, gutem, schmackhaftem Wasser!

„In der seit 1977/78 in Betrieb befindlichen Phosphor-Eliminierungslage (PEA) werden dem Wasser aus dem Vorbecken der Wahnbachtalsperre die Phosphor-, Nähr-  und Trübstoffe sowie andere Störstoffe entnommen.
Durch die Vorbehandlung der Zuflüsse ehe sie in den Stausee eingeleitet werden, wird die Entwicklung von Algen und die produzierte Biomasse stark eingeschärnkt. Es bilden sich nur noch für die Trinkwasseraufbereitung weniger problemantischen Arten. Damit wird ein oligotropher Zustand für die Talsperre sichergestellt.“

So, nun wissen wir auch das.

Eine Karte veranschaulicht das Versorgungsgebiet des  Wahnbachtalsperren-Verbandes, weitere Tafeln zeigen die

Versorgungsgebiet

Versorgungsgebiet

hier vorkommenden Fische auf, wie Barsch, Hecht, Döbel, Karpfen, Felchen und Schlei und auf einer anderen wird die Bedeutung der Talsperre für die Vogelwelt dargestellt.
Den Eisvogel gibt es hier unter anderem!

Edit weiß zu berichten, dass sie früher – noch vor dem Bau der Talsperre – hier im Wahnbach zum Schwimmen gingen, sie kannte auch die inzwischen überfluteten Gebäude der Lüttersmühle und kannte so gar noch die damaligen Bewohner.

Wir steigen mal wieder auf, erreichen kurz darauf oben die breite Forststraße. Wir folgen ihr, uns links haltend, sie geht dann in eine Asphaltstraße über. Wir sind überrascht, Wieviel Verkehr es zur Phosphor-Eliminierungsanlage gibt.

Jedoch nach 20 Minuten Gehzeit – ab dem Studium der Infotafeln – zweigt rechts in einer großzügigen Linkskurve steil hoch unser Endspurt ab. Das geschwungene „S“ ist das Signal.

Oben angekommen queren wir die B 507, kurz darauf links an den Tennisplätzen über den kleinen Trampelpfad vorbei ist der Hinweg von der ersten Etappe zugleich der Rückweg der dritten und nach ziemlich genau  4 Stunden Geh- und Schauzeit ist die Umrundung der Wahnbachtalsperre zu Ende.
Edit und ich: Wir sind glücklich und zufrieden! Das haben wir geschafft!

Fazit:
Es ist phantastisch, dass wir so ein schönes Fleckchen Erde so dicht vor der Haustüre haben!
Locker kann man die Umrundung der Wahnbachtalsperre in 2 Etappen bewältigen und sie läßt sich auch ohne privates Taxi mit Bussen bewerkstelligen.
Vielleicht demnächst mal gegen den Uhrzeigersinn!
Übrigens: Die Vorgabe für diese Wanderung war 23,3 km/6 bis 7 Stunden.
Durch den veränderten Startpunkt – im Ort Neunkirchen an der Kirche St. Margareta – ergab die Tour rund 30 km /  7 ½  Stunden

Noch etwas als Anhang:

2008 – wie schon erwähnt – wurde das Wasser der Talsperre abgelassen, da der Damm saniert werden musste.
Nur zur Demonstration, wie andersartig – aber faszinierend – die Talsperre ohne Wasser wirkte, ein paar Fotos.
Zweimal habe ich sie damals durchwandert!

 

Ein Kommentar zu “Rund um die Wahnbachtalsperre

  1. Hubert Edie Eriksen

    Hallo!
    Wir waren vor ein paar Wochen an der Talsperre. Es sah schlimm aus mit so wenig Wasser. Der Überlauf hatte schon seit Monaten kein Wasser mehr gesehen. Wir sollten uns über jeden Tropfen Regen freuen.

    Hubert Edie Eriksen

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